Historymakers Frankfurt

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63468 Maintal.

Tel.017661092298
E-Mail: itlhistorymakers@googlemail.com.

Start Historymakers der Geschichte
HISTORY MAKERS SEMINAR!!!

Am 6.Mai 2017,10:00-17:00 Uhr

Standort:Seligenstädterstr.57

63073 Offenbach am Main

Alle sind herzlich eingeladen!!!

 

 

 
Lehrplan

 

Möchtest Du geistlich wachsen?

 

Dann ist die History Makers International e. V. - Trainingsschule genau der richtige Ort für Dich!

 

Lehrplan

Oktober: Wozu ist der Mensch auf der Erde, und wozu hat Gott die Erde geschaffen?


November: Erlösung der Menschheit. Wer ist die neue Schöpfung?

Dezember: Das Ziel und die Macht der Kirche

Januar: Pastoren, Mitglieder und die Gläubigen


Februar: Vermehrungsprinzipen

 

März: Kirche ohne Wände


April: Die biblische Vorstellung der Leiterschaft

Mai: Männer, Frauen und Familie

 

Juni: Finanzielle Freiheit

 

 

 

Die Seminare beginnen im Oktober 2016 an jedem zweiten Samstag im Monat bis Juni 2017

Um an unserem Online-Seminar teilzunehmen schreibe bitte eine Email an:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Für weitere Informationen rufe bitte Pastor Tope unter 017661092298 an.

Weitere Informationen unter: www.itl-godembassy.de

 

 

 

 

 

 
Gustav Werner- Lieber Vorbild als Vordenker

Gustav Werner evangelischer PfarrerEr hat der Nachwelt kein literarisches Werk und keine umfassenden theoretischen Schriften hinterlassen wie andere Sozialreformer – dafür aber ein beeindruckendes Beispiel. Auch in deutschen Geschichtsbüchern findet man kaum etwas über Gustav Werner. Der am 12. März 1809 in Zwiefalten geborene Diakonie-Gründer und Industrie-Pionier ist mit seiner Außenwirkung in den Grenzen seiner schwäbischen Heimat geblieben. Ihm ging es nicht um eine Theorie, ein Modell, wie die sozialen Probleme seiner Zeit gelöst werden könnten. Ihm ging es darum, anderen ein Beispiel zu geben, ein nachahmenswertes Vorbild zu sein.
Nachdem er als junger Vikar 1840 mit zehn Waisenkindern und zwei Helferinnen von Walddorf nach Reutlingen marschiert war, brachte er eine Lawine ins Rollen, die nicht mehr zum Stillstand kam. In Reutlingen sammelte Gustav Werner verwaiste und verwahrloste Kinder von der Straße auf und nahm sie mit in sein Rettungshaus. Die Familie wuchs schnell.
Zu den Kindern gesellten sich kranke und behinderte Menschen sowie zahlreiche Frauen und Männer, die ihr Vermögen und ihre Fähigkeiten in die als Lebensgemeinschaft konzipierte Hausgenossenschaft mit einbrachten.

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Johannes der Täufer
von Magnus Rother

Der erste Eindruck, den ich beim Lesen von Matthäus 3 habe ist, dass Johannes der Täufer ein starker, überzeugter und kompromissloser Diener Gottes war. Ein richtiger „Haudegen Gottes“. In Matthäus 11,9-10 steht, dass Johannes mehr als ein Prophet war. Auf Erden war keiner, der größer war als er (Matthäus. 11,11).
Dass Johannes trotz des kargen Lebens dennoch so kraftvoll und begeistert war, ist oberflächlich betrachtet sehr überraschend. Hier kann man schon klar sehen, dass er noch von etwas Anderem lebt. Vom Geist Gottes. Die Hand des Herrn war mit ihm (Lukas1,66).

1.) Sein Beitrag für seine Gesellschaft

Johannes’ Auftrag war Jesus der Welt zu offenbaren (Johannes 1,31). Er wird dem Herrn den Weg bereiten steht in Lukas 1,76. Er hat die Menschen auf Jesus, den Erlöser, vorbereitet. Er hat Jesus eine breite Grundlage geschaffen, IHM wirklich den Weg zu den Menschen geebnet. Sehr viele Menschen kamen zu ihm und er weckte in ihnen Vorfreude und Begeisterung für Jesus.
Er sagte ihnen kompromisslos, dass es ohne echte Buße und Umkehr kein (richtiges) Leben gibt. Johannes verbog die Wahrheit nicht und passte sie nicht an. In Lukas 1,16–17 steht: Er wird viele des Volkes Israel zu Gott bekehren. Viele Menschen ließen sich von ihm taufen und bekannten Ihre Sünden (Matthäus 3,6). Sogar Jesus wollte ausdrücklich von ihm getauft werden (Matthäus 3,13-15).
Johannes war ein großer Anführer. Er leitete nicht nur seine Jünger sondern auch die Menschen aus seiner Gegend. Die Menschen – vom Zöllner bis zum Soldaten - hatten eine starke Sehnsucht nach einer klaren Linie in ihrem Leben. Sie suchten nach Führung (Lukas 3,10-14). Johannes der Täufer wirkte stark anziehend wie ein Magnet auf die Menschen der Region und darüber hinaus (Matthäus 3,5). So steht auch in Lukas 1,14: Viele werden sich über seine Geburt freuen.

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Elisabeth Anne Everest

von Siegfried Ballentin

Ein großartiges Beispiel dafür, dass wir oft gar nicht abschätzen können, was wir durch unsere lebenslängliche Treue alles erreichen, finden wir in Elizabeth Anne Everest. Sie war nur ein Kindermädchen, eine von Tausenden in England zur Zeit von Königin Victoria, die ein ruhiges, unscheinbares Leben führte und sich um die Kinder der anderen Leute kümmerte. Elizabeth sollte nie erfahren, welche Auswirkungen ihr Leben auch noch viele Jahre nach ihrem Tod auf England und sogar auf die ganze Welt haben würde.
Elizabeth Everest war Christin und ihr Beruf war nicht nur ein Job für sie, sondern eine Berufung. Vielleicht war es ihre Treue, die den Herrn dazu veranlasste, ihr ein kleines rosiges Baby mit Namen Winston Leonard Spencer Churchill anzuvertrauen.
Es gibt eine bekannte Englische Anekdote über einen Mann, der an einer Reisegruppe teilnahm und einmal einen alten Mann in einem Dorf fragte, ob dort jemals schon irgendwelche berühmten Männer geboren wurden. „Nee, nur Babys.“, entgegnete der alte Mann. Wenn wir ein Baby oder ein kleines Kind sehen, dann wissen wir nicht, welche großartige Bestimmung auf seinem Leben liegt. Es hat bisweilen sogar den Anschein, als müssen viele  mit einer besonders großen Berufung in ihrer Jugend auch große Hindernisse überwinden.
Sehr bald nachdem sie ihre Stellung als Kindermädchen für die Kinder der Churchills angetreten hatte, bekam Elizabeth das volle Ausmaß ihrer Aufgabe zu spüren. Selbst die Mutter des Jungen war gezwungen, Besucher in typisch britischer Manier des Understatements zu warnen, er sei „ein schwieriges Kind.“. Er trat um sich, schrie, versteckte sich bisweilen stundenlang und er kommandierte die anderen herum. Er wurde häufig als Monster beschrieben. Da er wusste, dass Mrs. Everest gläubig war, versuchte der junge Winston einmal, einer Mathematikstunde zu entgehen, indem er drohte, er würde sich vor „Götzenbildern beugen und sie anbeten.“ Es funktionierte – jedenfalls eine Zeit lang. Aber Elizabeth Everest war eine erstaunliche Frau. Sie wusste, wie sie die Grenzen durchsetzen konnte, die sie zuvor gesetzt hatte; und Winston brachte dieser Frau, die anscheinend den Grund für seine Rebellion zu kennen schien, von Anfang an einen widerwilligen Respekt entgegen.

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